Getroffen
Das Gedicht fängt die berührende Zerrissenheit und das Lösen von innerer Kälte ein. Ein Moment, in dem die Maske fällt und gleichzeitig Erleichterung (das Lachen) und die bewältigte Schwere (das Weinen) nebeneinander existieren dürfen, während das Eis – die unnahbare Kälte oder das starre Problem – in der behutsamen Wärme der eigenen Hände und des Beistands dahinschmilzt.










