Das zweisprachige Gedicht "Theater" bietet eine Reise in die Welt der Träume, in der alles magisch und trotzdem real zu sein scheint. Danach fühlt sich alles verträumt an, sodass man mehr auf die Details achtet und das Wesentliche nicht versäumt.
Die schwarz-weiße PrägungЧёрно-белая печать
Die schwarz-weiße Prägung
Ich fragte dich einfach direkt,
Ob du extrovertiert-introvertierter seist.
Ich duzte und sagte's konkret:
Das brachte mich zum Inner-Kreis…
Sitzend im Theater ganz hinten,
Wo keiner bei Besprechungen stört,
Hand in Hand wir uns unterhielten
Über Prägung der Sinne sofort.
Da Theater-Gesellschaft sich mehrte,
Blieben wir so weiter beisammen
In gedanklicher Welt voneinander,
Ohne großen Verlust und Examen.
Ich versuch, mit deinen Augen zu sehen,
Was dich und was mich jetzt umgibt.
Ich erkannte schwarz-weißes Geschehen,
Deine Wärme, die gleich schon verfliegt.
Чёрно-белая печать
Я просто спрошу тебя напрямую:
Ты экстравертный интроверт?
Я тебя конкретно спросила вживую,
Что дало в этот круг мне билет…
Сидя на театра "Камчатке",
Где никто не мешает беседе,
Мы говорим о жизни в руках, печати
О впечатлениях, чувствах и бреде.
По мере прибытия публики в зале по кругу
Давай оставим всё так, как сложилось:
В ментальных мирах и близко друг к другу,
Без особых потерь и проверок на милость.
Я пытаюсь увидеть твоими глазами всё,
Что окружает тебя и меня сейчас.
Вижу чёрно-белые события и твоё тепло,
Которое вот-вот исчезнет враз.
