Clown
„Denkt nichts Falsches im Gesicht!
Dass sie so glüht, die rote Beute?
Es ist sogar sehr frostig heute!“
🍒
„Don’t judge the color of my cheeks!
You wonder why it glows this way?
It’s actually freezing cold today!“
Wie der berühmte spanische Künstler sagte, alles, was man sich vorstellen kann, ist real.
„Denkt nichts Falsches im Gesicht!
Dass sie so glüht, die rote Beute?
Es ist sogar sehr frostig heute!“
🍒
„Don’t judge the color of my cheeks!
You wonder why it glows this way?
It’s actually freezing cold today!“
Zur Resilienz handelt es sich hierbei um eine Analyse des Negativpotenzials einer Situation in Form eines Gedichts, das als Anker und Erinnerung dient. Es beschreibt die emotionale Aufladung als eine enorme Spannung zwischen Verachtung und Zwang sowie die verborgenen Auslöser in dieser Situation.
Außerdem ist die Rede von Ohnmacht (das Gefühl, keine Kontrolle oder Handlungsfähigkeit zu haben) und Fatalismus (die Überzeugung, dass das Geschehen schicksalhaft vorherbestimmt und unabänderlich ist). Diese Begriffe beschreiben exakt die psychologische Dynamik dieser Situation. Sie sind oft der Treibstoff für die unerwünschten Episoden oder das rationale „Schönreden“ vom Rückkehr zu den alten Verhaltensmustern.
Gezeichnet wird auch Jemand genannt, dem man die negativen Erlebnisse (physisch oder psychisch) ansieht. Viel wichtiger ist es, dass auch solche Erfahrungen mithilfe passender Maßnahmen verarbeitet werden können.
Negative Kritik wird stärker gewichtet und bleibt länger im Gedächtnis als Lob: So ist die Erkenntnis der heutigen Zeit.
Feelings bzw. Gefühle sind wichtig, weil sie Momente unvergesslich machen. Nicht perfekt, aber wertvoll – im Augenblick und auch in den kommenden Jahren.
Wege, Weichen, Richtung, Ziele
machen unsre Wirklichkeit subtiler…
Sie erschließen einen Draht
zum Erfolg vom höchsten Grad.
Das zweisprachige Gedicht „Spielend“ beschreibt die mögliche Entwicklung des Geplanten in der tatsächlichen Wirklichkeit.
Das Gedicht „Reimenweben“ beschreibt das Besondere an der Erstellung der Gedichte und was für Ansprüche an die Poeten damit womöglich einhergehen.
Das Gedicht „Theater“ bietet eine Reise in die Welt der Träume, in der alles magisch und trotzdem real zu sein scheint. Danach fühlt sich alles verträumt an, sodass man mehr auf die Details achtet und das Wesentliche nicht versäumt.
Es gibt die Art einer Aktion,
Die uns befreit von Frustration:
What is our life, my dear?
Маяк в волне, а Миру – мир!